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Unerwartetes zur Beschäftigungs- und Berufstreue sowie Einkommensentwicklung von Krankenschwestern und Co. 1993-2008 in SLH

Artikel 2059 Das "Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)" der Bundesagentur für Arbeit beschäftigt sich kurzem intensiver mit dem Status quo sowie der bisherigen und künftigen Entwicklung regionaler Arbeitsmärkte und dabei auch der der Gesundheitswirtschaft.
Welche interessanten und teilweise unerwarteten Ergebnisse hier zu erwarten sind, zeigt der vom IAB-Nord erstellte Bericht "Gesundheitswirtschaft in Schleswig-Holstein. Leit- und Zukunftsbranche für den Arbeitsmarkt". Der Bericht über das "Gesundheitsland" Nummer 1 der BRD enthält die folgenden Rubriken: aktuelle Situation der Beschäftigung, Entwicklung der letzten 10 Jahre, Strukturen der Beschäftigung, Beschäftigung in ausgewählten Berufen der Gesundheitswirtschaft, Verdienst in Berufen der Gesundheitswirtschaft und einem beschäftigungs- und gesundheitspolitisch besonders interessanten Kapitel über die Berufsverläufe in Berufen der Gesundheitswirtschaft - der Geburtsjahrgang 1968.

Die Erkenntnisse der Berufsverlaufsanalyse basieren auf den maximal bis 1975 zurückreichenden Individualdaten der Beschäftigten-Historik (BeH) des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Die BeH enthält die Arbeitgebermeldungen zur Sozialversicherung und umfasst in der aktuellen Version rund 36 Millionen Individuen in Deutschland (sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und Minijobber). Für die Analyse zu Schleswig Holstein wurde aus der BeH eine spezifische Untersuchungskohorte gebildet. Ausgewählt wurden alle im Jahr 1968 Geborenen (ruznd 10 % der Geburtskohorte), die am 30.06.1993 in einem Gesundheitsberuf beschäftigt waren (Voll- oder Teilzeit). Anschließend wird bis zum Jahr 2008 jeweils am 30.06. der ausgeübte Beruf, die Arbeitszeit und das Einkommen erfasst. Abgebildet wird so der Berufsverlauf zwischen dem 25. und dem 40. Lebensjahr.
Auf dieser Basis können u.a. die Beschäftigungstreue (Verbleib in einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung), die Berufsteue (Verbleib im Ausgangsberuf des Jahres 1993 oder einem anderen Gesundheitsberuf) und die Einkommensentwicklung berechnet werden.

Die Ergebnisse lauten im Einzelnen:

• Beschäftigungstreue: Der überwiegende Teil der Ausgangsgruppe geht im "Beobachtungszeitraum einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgeht (unabhängig vom jeweiligen Beruf). Differenziert nach Berufen haben die Krankenschwestern/-pfleger, Hebammen mit fast 80 % eine sehr hohe Beschäftigungsquote (78,4 Prozent, Stichtag im Folgenden jeweils der 30.06.2008). Im Durchschnitt aller Berufe liegt diese Rate deutlich niedriger (71,9 Prozent, Westdeutschland: 74,8 Prozent). Ebenfalls recht hohe Beschäftigungswerte erreichen die Krankenpflegehelfer (Schleswig-Holstein: 75,0 Prozent, West: 75,6 Prozent) und die Sprechstundenhelfer (Schleswig-Holstein: 74,5 Prozent, Westdeutschland: 75,5 Prozent). Bei den Altenpflegern/-helfern ist die Beschäftigungsquote niedriger (Schleswig-Holstein: 71,2 Prozent, Westdeutschland: 72,8 Prozent). Ein ganz anderes Bild bei den Masseuren und Krankengymnasten. Hier beträgt der Verbleib im Beschäftigungssystem nur 54,5 Prozent in Schleswig-Holstein (55,1 Prozent in Westdeutschland)." Abgesehen von den zuletzt Genannten, bei denen aber ihre hohe Selbständigkeit eine Rolle spielen könnte, weisen Gesundheitsberufe weitgehend konstante Beschäftigungsverläufe auf.
• Berufstreue: Hier kommen zum Stichtag 30. Juni 2008 "die Krankenschwestern/-pfleger und Hebammen auf eine Berufstreue von fast 90 Prozent (Schleswig-Holstein: 89,0 Prozent, Westdeutschland: 89,3 Prozent). Auch die Altenpfleger/-helfer haben eine hohe Berufstreue (Schleswig-Holstein: 84,8 Prozent, Westdeutschland: 79,7 Prozent). Die Krankenpflegehelfer sind nach 15 Jahren zu etwas weniger als 80 Prozent in einem Gesundheitsberuf tätig (Schleswig-Holstein: 79,7 Prozent, Westdeutschland: 78,0 Prozent). Auffallend ist die Situation der Sprechstundenhelfer. Diese Gruppe verbleibt zwar überdurchschnittlich häufig im Beschäftigungssystem, aber zu weniger als 70 Prozent in einem Gesundheitsberuf (Schleswig-Holstein: 69,9 Prozent, Westdeutschland: 70,9 Prozent). Hier hat eine starke Abwanderung in andere Berufsfelder stattgefunden. Umgekehrt die Gruppe der Masseure und Krankengymnasten. Hier war der Verbleib im Beschäftigungssystem am niedrigsten. Von den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten sind aber über 80 Prozent in einem Gesundheitsberuf tätig (Schleswig-Holstein: 81,8 Prozent, Westdeutschland: 81,3 Prozent). Ebenfalls zu einem hohen Grad berufstreu sind die Diätassistenten und Pharmazeutisch-technischen Assistenten (Schleswig-Holstein: 83,6 Prozent, Westdeutschland: 74,6 Prozent). Das auffallendste Verlaufsmuster haben die Apothekenhelfer. Sie erreichen zwar den konstantesten Beschäftigungsverlauf aller Gesundheitsberufe, sind allerdings nur noch gut zur Hälfte in einem Gesundheitsberuf tätig (Schleswig-Holstein: 57,7 Prozent, Westdeutschland: 53,7 Prozent). Hier erfolgt eine starke Abwanderung in andere Berufe und Branchen, jeder zweite Apothekenhelfer verlässt die Gesundheitswirtschaft."
• In der dritten Längsschnittsanalyse geht es um das Niveau und die Entwicklung der Bruttoeinkommen: Die Analyse der Gehälter ist auf Vollzeiteinkommen beschränkt, weil auch "in der BeH die genauen Angaben zu wöchentlichen Arbeitsstunden bei Teilzeitbeschäftigung fehlen. Differenziert man nach Geschlecht ist eine ausgeprägte "Gender-Wage-Gap", zu finden, d. h. Frauen verdienen im selben Beruf bei gleicher Arbeitszeit weniger als Männer. … Das höchste Einkommen erreichen die Krankenschwestern/-pfleger, Hebammen. Mit 3.352 € bei den Männern und 2.950 € liegt das Einkommen deutlich über dem Durchschnittswert aller Berufe in Schleswig-Holstein. Gegenüber dem Berufskollegen in Westdeutschland fällt der Rückstand mit jeweils rund 100 € relativ gering aus. Im Zeitverlauf (1993 bis 2008) hat sich der Verdienst günstig entwickelt. Zwischen 1993 bis 2008 beträgt der Einkommenszuwachs bei den Männern rund 68 Prozent, bei den Frauen sind es rund 45 Prozent (Westdeutschland: Männer 63 Prozent, Frauen 47 Prozent). Der Lohnzuwachs ist höher als in Schleswig-Holstein insgesamt (Männer: 49 Prozent, Frauen: 41 Prozent) und auf ähnlichem Niveau wie der der Berufskollegen in Westdeutschland. … Krankenpflegehelfer erzielen mit 2.890 € bei den Männern und 2.698 € bei den Frauen einen überdurchschnittlichen Lohn für Schleswig-Holstein. Die weiblichen Krankenpflegehelfer verdienen sogar mehr als die Berufskollegen in Westdeutschland. Im Zeitverlauf konnten die Krankenpflegehelfer einen deutlichen Lohnzuwachs erzielen. Zwischen 1993 und 2008 ist das Einkommen bei den Männern um rund 66 Prozent gestiegen, bei den Frauen rund 50 Prozent (Westdeutschland: Männer 66 Prozent, Frauen 46 Prozent). Auf der anderen Seite des Lohnspektrums findet man die Sprechstundenhelfer. Hier können mangels ausreichender Fallzahlen nur die weiblichen Einkommen untersucht werden. Mit 1.843 € liegt das Einkommen um fast 1.000 € unter dem Durchschnitt aller Berufe in Schleswig-Holstein. Verglichen mit dem Verbraucherpreisindex haben die Sprechstundenhelfer sogar Einkommensverluste hinnehmen müssen."
Unter allen untersuchten Gesundheitsberufen "ist die Situation bei den Apothekenhelfern (am ungünstigsten). Auch hier können mangels Fallzahlen nur die weiblichen Beschäftigten ausgewertet werden. Mit 1.722 € liegt das Einkommen rund 650 € unter dem Durchschnitt Schleswig-Holsteins und ist das niedrigste aller untersuchten Gesundheitsberufe. Die Apothekenhelfer in Schleswig-Holstein verdienen fast 300 € weniger als ihre Kollegen in Westdeutschland. Auch in der zeitlichen Perspektive zwischen 1993 und 2008 ist die Einkommensentwicklung ungünstig."

Die Resultate der IAB-Nord-Analysen beinhalten einige gewichtige Anregungen aber auch Irritationen für die weitere Diskussion über die die Situation und zukünftige Entwicklung des Arbeitskräftepotenzials oder -angebots im Gesundheitswesen (Schlagwort: "Fachkräftemangel/-notstand"). Nachdem auch diese Analyse belegt, dass rund 80% des Beschäftigungszuwachses im Gesundheitswesen zwischen 2000 und 2010 auf dem Zuwachs von Teilzeitstellen beruht, fällt der Mangel an Transparenz über weitere Merkmale dieser Beschäftigtengruppe (Stichwort: Arbeitszeit) besonders ins Gewicht.

Auf weitere derart differenzierte und längsschnittlich fokussierte Berichte über die Verhältnisse in anderen Bundesländern darf man jedenfalls gespannt sein.

Der Bericht "Gesundheitswirtschaft in Schleswig-Holstein. Leit- und Zukunftsbranche für den Arbeitsmarkt" von Volker Kotte (IAB-Regional. IAB Nord Nr. 01/2011) umfasst 49 Seiten und ist komplett kostenlos erhältlich.

Bernard Braun, 8.1.12