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ECHI, EUHI, HEIDI - Public Health-Daten für Europa-31 besser erhältlich als geunkt oder "gefühlt".
Zu den Standardhinweisen nationaler aber vor allem auch international
vergleichender gesundheitswissenschaftlichen oder -politischen Debatten
gehört der Mangel an Daten. "Gefühlt" schneidet Deutschland
dabei oft relativ schlecht ab. Schaut man dann genau hin, erweist sich dies oft
als falsch oder als Ausdruck von unterentwickelter Freude an oder
Fähigkeiten zur unkonventionellen Datenexplorationen. Ein am 31. Januar
2012 veröffentlichter Überblick über die Verfügbarkeit der
"European Community Health Indicators (ECHI)", eines zwischen 31
europäischen Ländern
abgestimmten [mehr...]
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Angriff der Refeudalisierer
Den Heuschrecken und neuen Weltherrschern ist das bisher Erreichte offenbar noch
lange nicht genug. Anders kann man die Warnung der Ratingagentur "Standard
& Poors" nicht verstehen, steigende Gesundheitsausgaben
gefährdeten in näherer Zukunft die Kreditwürdigkeit der
Industrieländer. Das Deutsche Ärzteblatt macht in seiner Meldung
Gesundheitskosten gefährden Rating der stärksten Wirtschaftsnationen
vom 1. Februar 2012 auf diese Einmischung externer Mächte in innere
Angelegenheiten eigentlich souveräner Staaten aufmerksam. Seit Langem sind
Ratingagenturen in der Kritik, im
Dienste [mehr...]
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Wodurch können Interventionen für mehr körperliche Aktivitäten von Schülerinnen wirksamer werden?
Je früher Menschen die Bedeutung von körperlichen Aktivitäten
für die Gesundheit und das Wohlbefinden erkennen und sie in ihr
tägliches Leben integrieren, desto früher und möglicherweise auch
nachhaltiger treten die erwünschten individuellen und gesellschaftlichen
Wirkungen ein. Ob derartige Interventionen bereits bei 5 bis 18-jährigen
Schulmädchen sinnvoll, möglich und dann auch noch wirksam sind,
versuchte eine Gruppe von GesundheitswissenschaftlerInnen aus Spanien und den
USA mittels eines systematischen Reviews genauer zu klären. Dieser umfasste
29 zwischen 2000 und 2010 in
englischer [mehr...]
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Windchill-Effekt auch bei der Bürokratie wirksam
Nun haben wir es endlich schwarz auf weiß: Die gefühlte
Bürokratie-Belastung niedergelassener ÄrztInnen in Deutschland ist
hoch, sehr hoch sogar, und allemal zu hoch. Das ist das einzige verwertbare
Ergebnis einer im Dezember 2011 mit großem Brimborium lancierten
Untersuchung "Deutsches Gesundheitssystem auf dem Prüfstand.
Kostenfalle Komplexität" der Unternehmensberatungsfirma A.T. Kearney.
Die einschlägige Presse griff die Botschaften der Unternehmensberater
dankbar auf. Der Spiegel titelt am 31. Dezember Im Gesundheitssystem versickern
Milliarden und legt am 2. Januar
mit [mehr...]
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Wirkungen von Massenmedien-Kampagnen für körperliche Aktivitäten: Mehrheitlich ohne verhaltensändernde Wirkung, selten evaluiert
Massenmedienkampagnen, die sowohl über alltagstaugliche
gesundheitsförderliche körperliche Aktivitäten informieren als
auch Anreize enthalten, mit diesen Aktivitäten praktisch zu beginnen,
nehmen international seit mehreren Jahren zu. Dies erklärt sich u.a. durch
die potenzielle Reichweite und Beliebtheit (z.B. Fernsehen), die Präsenz im
öffentlichen Raum (z.B. Informationsbanner an Nahverkehrsmitteln), die den
meisten Massenmedien eigene Verständlichkeit und Attraktivität der
Darstellung (z.B. in Illustrierten oder der "yellow press") oder auch
durch die Preisgünstigkeit
dieser [mehr...]
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Starke, durchgängige und dosisabhängige Assoziation zwischen Passivrauchen und Schlaganfallrisiko
Schon lange besteht unter Experten Einigkeit über einen kausalen
Zusammenhang von aktivem Rauchen und dem Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden.
Ein systematischer Review von 20 zwischen 1984 und 2010 durchgeführten
Studien (10 Kohorten-, 6 Fall-Kontroll- und 4 Querschnittsstudien) zur
Assoziation von Passivrauchen und Schlaganfall und eine Metaanalyse mit ihren
Ergebnissen zeigt zweierlei: Nicht nur das aktive, sondern auch das passive
Rauchen wirken risikoerhöhend. Unter den 885.307 TeilnehmerInnen der
Studien erlitten 5.894 oder 0,7% einen Schlaganfall. Von den insgesamt
35 [mehr...]
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Alter allein erklärt nicht die Anzahl depressiver Symptome als einem Indikator für seelische Gesundheit.
Das Alter allein besitzt keine Erklärungskraft für die Häufigkeit
von depressiven Symptomen oder Erkrankungen, die eine schwere Belastung der
Gesundheits- und Lebensqualität älterer Menschen darstellen. Dies ist
das zentrale Ergebnis einer Analyse von Daten aus der ersten Welle des
SHARE-Projekts (Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe) von 28.538
repräsentativen Personen im Alter zwischen 50 und 89 Jahren mit depressiven
Symptomen (gemessen mit der so genannten EURO-D-Skala) aus elf europäischen
Länder sowie Israel. Im SHARE-Projekt werden im Längsschnitt nicht nur
Alters-
und [mehr...]
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Sozioökonomische Struktur des Wohnumfeldes bestimmt dauerhaft den selbst wahrgenommenen Gesundheitszustand
Der selbst wahrgenommene Gesundheitszustand gilt als valider Indikator für
die körperliche und mentale Verfassung. Er ist auch ein verlässlicher
Prädiktor für künftige Erkrankungen und die mit ihnen assoziierte
Sterblichkeit. Die meisten Studien untersuchen in diesem Zusammenhang Faktoren,
die mit dem selbst wahrgenommenen Gesundheitszustand zu einem bestimmten
Zeitpunkt oder einer Veränderung assoziiert sind. Ob, wodurch und wie sich
dieser Indikator im Zeitverlauf und bei Personen mit unterschiedlichen
Neuerkrankungen entwickelt, war aber wenig bekannt. Eine über fast 18 Jahre
von 1987
bis [mehr...]
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Welche Einzelfaktoren "befeuern" mit welcher Kraft den demografischen Wandel?
Egal, ob "Deutschland altert" oder "immer mal wieder
ausstirbt": "Ursächlich dafür sind der seit langem
anhaltende Anstieg der Lebenserwartung und die auch seit längerem
beständig niedrigen Geburtenzahlen". So weit ein Teil der zahllosen
Schlagzeilen und schlaglichtartigen Ursachenzusammenstellungen zum
demografischen Wandel. Was weit seltener zu lesen oder zu hören ist, sind
Antworten auf die eigentlich naheliegende Frage, wie stark der Einfluss der
Einflussfaktoren denn im Ensemble ist und ob es nicht auch Einflüsse in
Richtung Verjüngung der Bevölkerung
gibt. [mehr...]
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"Ja, wo explodieren sie denn?" - Cui bono oder Grenzen der Anbieter- "Epidemiologie" von Übergewicht und psychischen Krankheiten
Egal, ob es um die Entwicklung von alten, neuen, somatischen oder psychischen
Krankheiten geht: Unterhalb von "Explosion" oder Epi-/Pandemie scheint
es keine Entwicklungsdynamik mehr zu geben. Die maßgeblichen
Propagandisten und schlussendlich auch Nutznießer dieser
"Explosionen" sind die Angehörigen einer Allianz von
traditionellen aber auch alternativen Therapeuten, Herstellern der passenden
Arzneimittel, Berichterstattungs- und Präventionsexperten,
Weiterbildungsanbietern und einem stetig wachsenden Heer von
Gesundheitswirtschaftsbetreibern, denen
verständlicherweise [mehr...]
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Anzahl und Qualifikationsstruktur des Pflegepersonals durch Gesundheitspersonalstatistik um 20% und 50% überschätzt.
Während sich u.a. der GKV-Spitzenverband regelmäßig über
die mehr oder weniger umfangreichen oder gesicherten quantitativen Erfolge des
Pflegesonderprogramms freut und die unterschiedlichsten Pflegeexperten in
Deutschland sich kräftig über die Absichten der EU-Kommission
streiten, als Zugangsvoraussetzung zur Ausbildung zur Pflegefachkraft eine
mindestens 12-jährige Schulbildung zu verlangen, sieht die quantitative und
qualitative Wirklichkeit der Pflegepersonen in Krankenhäusern noch
wesentlich schlimmer aus als es schon die amtliche Statistik zeigt. Das zeigen
jedenfalls die
wesentlichen [mehr...]
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"vdek-Basisdaten des Gesundheitswesens" zum sechzehnten Mal erschienen!
Bereits in der 16. Auflage, und immer leserlicher geworden, sind gerade die
"vdek-Basisdaten des Gesundheitswesens 2011 / 2012" erschienen. Auf 64
Seiten fassen die AutorInnen meist weit verstreute aber in mancher
gesundheitspolitischen oder -wissenschaftlichen Diskussion "irgendwie"
zusammenhängend benötigten Daten kompakt zusammen. Dort wo es wichtig ist,
liefern die Basisdaten auch Zeitreihen, die zum Teil bis 2010 reichen. Bei den
Themenblöcken handelt es sich um Bevölkerung (z.B. Geburten- und
Sterbefälle, Lebenserwartung bei der Geburt) Versicherte
(z.B. [mehr...]
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"Tamiflu III": Warum ein Review auf Daten von 68% der durchgeführten Studien zum Grippe-Blockbuster verzichten muss?
Wäre das Ganze ein Hollywoodfilm, finge spätestens jetzt die Kritik an
von einem überzogenen, tendenziösen oder ideologischen Plot von
notorischen Pharmagegnern und Halbwissenschaftlern zu reden. Das sprachlich
etwas sperrige "Drehbuch" zur jüngsten Inszenierung des Themas
"Neuraminidase inhibitors for preventing and treating influenza in healthy
adults and children" stammt aber weder aus Hollywood noch von dortigen
Drehbuchschreibern, sondern von Mitgliedern der "Cochrane Acute Respiratory
Infections Group" u.a. aus Rom (dort arbeitet der Leiter der Gruppe,
Tom [mehr...]
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Ambulant oder teilstationär vor vollstationär - gilt dies auch für die Behandlung von Menschen mit akut-psychiatrischen Störungen?
Wegen der häufig längeren Behandlungsdauer akuter psychiatrischer
Störungen und wegen des Risikos einer zusätzlichen psychischen
Belastung der PatientInnen durch Hospitalisierung gibt es verbreitete Kritik an
den Kosten und des lebensqualitätsbezogenen Nachteile ihrer
stationären Behandlung. Als einer der kräftigsten Nachteile gilt die
zu lange Abschottung gegenüber den alltäglichen sozialen Bedingungen,
die zwar zum Teil Ursache der psychischen Störung sind, aber Heilung ohne
den produktiven Umgang mit ihnen aber schwierig ist. Als Alternative wird immer
wieder eine Behandlung
in [mehr...]
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Conditional Cash Transfer für sehr arme Menschen in Mexiko - erwünschte Nebenwirkung: weniger Depressivität
Depression steht in enger Verbindung mit psychosozialen Faktoren wie Mangel an
Gestaltungsmöglichkeiten der eigenen Lebensbedingungen und an sozialer
Unterstützung, wahrgenommenem Stress, und niedrigem sozialen Status. Dies
kommt in besonderem Maße zum Tragen bei Menschen, die in absoluter Armut
leben. Eine vergleichende Studie hat jetzt gezeigt, dass die Minderung absoluter
Armut bzw. die leichte Erhöhung des Haushaltseinkommens durch sog.
Conditional Cash Transfer die Depressivität in einer Gruppe sehr armer
Menschen mindert. Die Studie führten amerikanische Wissenschaftler im
Rahmen
der [mehr...]
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PSA-Screening senkt auch nach 13 Jahren Beobachtungszeit nicht das Risiko an Prostatakrebs zu sterben
Was seit Jahren in vielen Untersuchungen mit kürzerer Laufzeit erkannt
wurde, bestätigt auch die bislang am längsten, nämlich im
Berichtsjahr 2009 13 Jahre laufende so genannte PLCO-Studie (Prostate, Lung,
Colorectal and Ovarian Cancer Screening Trial) mit 76 .685 Teilnehmern
aus 10 Screeningzentren im Alter von 55 bis 74 Jahren. Diese Teilnehmer wurden
zufällig einer Gruppe zugewiesen, die 6 Jahre (bis zum Jahr 2006)
regelmäßig an einem PSA-Screeningtest (PSA= prostataspezifisches
Antigen) plus einer vierjährigen rektalen Untersuchung der Prostata
teilnahm und einer Gruppe
mit [mehr...]
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Elternberichte über Sicherheitsmängel bei der Krankenhaus-Behandlung ihrer Kinder: Qualitativ relevant und starker Wissenszuwachs!
Für die USA und Kanada wird geschätzt, dass bei rund einem Prozent der
stationär behandelten Kinder ein unerwünschtes Ereignis auftritt. 60%
dieser Sicherheitsmängel oder Fehlbehandlungen können bei einer
entsprechenden Sicherheits- und Fehlerkultur vermieden werden. Deshalb werden
weltweit dafür geeignete, anonyme aber auch offene Melde- und
Bewertungssysteme eingeführt, in denen Ärzte, Pflegekräfte und
andere Beschäftigte im Krankenhaus unerwünschte Ereignisse oder
Sicherheitslücken melden können, was wiederum gezielte Prävention
auslösen kann. Auch wenn diese Art der Fehler-
und [mehr...]
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Unerwartetes zur Beschäftigungs- und Berufstreue sowie Einkommensentwicklung von Krankenschwestern und Co. 1993-2008 in SLH
Das "Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)" der
Bundesagentur für Arbeit beschäftigt sich kurzem intensiver mit dem
Status quo sowie der bisherigen und künftigen Entwicklung regionaler
Arbeitsmärkte und dabei auch der der Gesundheitswirtschaft. Welche
interessanten und teilweise unerwarteten Ergebnisse hier zu erwarten sind, zeigt
der vom IAB-Nord erstellte Bericht "Gesundheitswirtschaft in
Schleswig-Holstein. Leit- und Zukunftsbranche für den Arbeitsmarkt".
Der Bericht über das "Gesundheitsland" Nummer 1 der BRD
enthält die folgenden
Rubriken: [mehr...]
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Avastin bei Eierstockkrebs: Länger leben ohne Krankheitsverschlimmerung aber mit Nebenwirkungen und insgesamt nicht länger!?
Während der Pharmakonzern Roche pünktlich vor Weihnachten 2011 von der
"European Medicines Agency (EMA)" die Zulassung ihres Medikaments
Avastin für die Versorgung von Patientinnen mit Eierstockkrebs im
fortgeschrittenen Stadium erhielt, zögert das us-amerikanische
Tochterunternehmen Genentech nach einem Gespräch mit der
US-Zulassungsbehörde "Food and Drug Administration (FDA)" und dem
Vorliegen zweier von ihr mitfinanzierten Studien, die Zulassung in den USA aktiv
zu betreiben. Unter der Überschrift "Avastin Disappoints Against
Ovarian Cancer" zitiert
die [mehr...]
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Zu kurze Liegezeiten können gefährlich werden
Eine interessante internationale Vergleichsstudie veröffentlichte das
renommierte us-amerikanische Ärzteblatt Journal of the American Medical
Association in seiner ersten Ausgabe des Jahres 2012. Diese Untersuchung
bestätigt zwar zum einen das bekannte und gesundheitspolitisch viel
diskutierte Phänomen vergleichsweise langer Liegedauern in deutschen
Krankenhäusern. Zum anderen aber liefert sie Hinweise darauf, dass eine
ökonomisch attraktiv erscheinende Verkürzung der stationären
Behandlungszeiten nicht unbegrenzt sinnvoll sein dürfte. Die
Studienpopulation umfasste insgesamt
5.745 [mehr...]
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Frühere Artikel:
Ethisches für Ärzte und Nichtärzte in den USA und anderswo: 6. Ausgabe des "Ethics Manual" des "American College of Physicians"
Nackenschmerzen? Es muss nicht immer ein nichtsteroidales Antirheumatikum sein: Anderes ist mehr!
Gemeinsame Entscheidungsfindung ja, aber wie entscheidungsfähig sind Patienten und womit stellt man dies verlässlich fest?
Hohe Übereinstimmung der Vorhersage der Gesamtsterblichkeit durch subjektive und "objektiv"/ärztliche Gesundheitsbewertung
Friede auf Erden und im OP oder Orthopäden sind nicht ganz so stark wie ein Ochse und auch nicht nur halb so gescheit !
Dekubitusprophylaxe für ältere Patienten muss bei den wenigen Stunden auf Tragbahren in Notfallambulanzen anfangen, und lohnt sich
Als ob es nicht bereits genug multiresistente Krankheitserreger gäbe: Breitband-Antibiotika gegen Erkältungen boomen in den USA.
Geringe Arbeitsfähigkeit im mittleren Alter ein Frühwarnindikator für große Gesundheitsprobleme im Alter
"Baby blues". Nachgeburtliche Depression hat nicht selten nichts mit dem Baby zu tun, sondern mit gewalttätigen Partnern
Mehr und ausgeruhte Pflegekräfte=weniger Wiedereinweisungen und Ausgaben sowie bessere Entlassung: Spinnerei oder Wirklichkeit?
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