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  <title>Forum Gesundheitspolitik</title>
  <link>http://www.forum-gesundheitspolitik.de</link>
  <description>Neue Artikel im Forum Gesundheitspolitik</description>
  
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    <link>http://www.forum-gesundheitspolitik.de/artikel/artikel.pl?artikel=1838</link>
    <title>Möglichkeiten und Grenzen von BürgerInnenbeteiligung in der Gesundheitspolitik und Gesundheitsforschung - Ein Cochrane-Review</title>
    <pubDate>Wed, 28 Jul 2010 16:32:38 +0200</pubDate>
    <description>Viele empirische Versuche, die Gesundheitspolitik oder verschiedenste inhaltlich relevante Methoden und Instrumente der gesundheitlichen Versorgung u.a. durch Beteiligung von BürgerInnen bürgerorientierter und vor allem wirksamer zu gestalten, mussten ihren Erfolg niemals im Rahmen systematischer Evaluation nachweisen noch waren veröffentlichte Ergebnisse vor Verzerrungen jedweder Art gefeit. Das rechtfertigende Argument, das in den Leistungsbereichen der medizinischen Versorgung angewandte Untersuchungsdesign randomisierter kontrollierter Studien, sei bei sozialen Interventionen oder ...
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    <link>http://www.forum-gesundheitspolitik.de/artikel/artikel.pl?artikel=1837</link>
    <title>Neues aus der Demografieforschung: Wir leben nicht länger, weil der Alterungsprozess länger dauert, sondern später anfängt!</title>
    <pubDate>Thu, 22 Jul 2010 23:15:17 +0200</pubDate>
    <description>Ist die in den meisten europäischen und nordamerikanischen Ländern auch heute noch stetige Verlängerung der Lebenserwartung in Richtung 90 und mehr Jahre der nächste Höhepunkt der "demografischen Bedrohung" oder muss man sich vielmehr überlegen, was die immer zahlreicher werdenden 90+-Menschen mit den immer mehr werdenden gesunden Lebensjahren anfangen können? Auf diese Frage liefert jetzt eine materialreiche Studie zum Stand der demografischen Forschung des Rostocker Bevölkerungswissenschaftler James Vaupel in der renommierten Wissenschaftszeitschrift "Nature" klare ...
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    <link>http://www.forum-gesundheitspolitik.de/artikel/artikel.pl?artikel=1836</link>
    <title>"Kann denn das bisschen Rauch gefährlich sein?" - Kurzinformationen zum Gesundheitsrisiko "Passivrauchen"</title>
    <pubDate>Tue, 20 Jul 2010 21:41:55 +0200</pubDate>
    <description>Auch wenn das Statistische Bundesamt gerade meldet, dass die Steuereinnahmen durch Zigaretten im zweiten Quartal 2010 u.a. wegen der gestiegenen Preise 10 % niedriger lagen als im Vergleichsquartal des Vorjahrs, stieg der Großteil der Raucher nicht aus, sondern nur auf selbstgedrehte Glimmstengel um. Damit tragen sie aber auch weiterhin zu einem immer besser beschriebenen Gesundheitsrisiko durch Aktiv- und Passivrauchen bei, dessen Dimensionen das Robert Koch Institut in der aktuellen Ausgabe Nr. 3 seines Info-Dienstes "GBE-kompakt" zum Thema Passivrauchen nochmals kurz und gut ...
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    <link>http://www.forum-gesundheitspolitik.de/artikel/artikel.pl?artikel=1835</link>
    <title>"These data should not see the light of day to anyone outside of GSK". Risikowissen vorsätzlich durch Hersteller unterdrückt!</title>
    <pubDate>Tue, 13 Jul 2010 15:59:05 +0200</pubDate>
    <description>Der damals für die Arzneimittel-Richtlinien verantwortliche Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen (also eine Art Vorläufer des heutigen Gemeinsamen Bundesausschuss [G-BA]) hat in seiner Sitzung am 3. Mai 2001 den Therapiehinweis nach Ziffer 14 Arzneimittel-Richtlinien für Thiazolidindione ("Glitazone") beschlossen, der zum Beispiel für die Wirkstoffe Pioglitazon und Rosiglitazon gilt. Der Wirkstoff wurde u.a. in den Mitteln Actos und Avandia der Arzneimittelunternehmen Takeda und GlaxoSmithKline (GSK) galt. Zu den Risiken heißt es unter anderem: "Über die Sicherheit der ...
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    <link>http://www.forum-gesundheitspolitik.de/artikel/artikel.pl?artikel=1834</link>
    <title>Leider auch bei 35 Grad im Schatten und im Urlaub: Vorsicht vor offiziellen Mitteilungen zur Badegewässerqualität.</title>
    <pubDate>Tue, 13 Jul 2010 09:50:08 +0200</pubDate>
    <description>Passend zur Jahreszeit verkünden Kurverwaltungen, Tourismuszentralen und kommunale Verantwortliche für Baggerseen und Flußläufe nahezu unisono: Die Wasserqualität der Gewässer sei gut und erreiche nahezu Trinkwasserqualität. Dass auch hier regionalwirtschaftliche Interessen vor gesundheitlichen stehen könnten, konnte man angesichts des optischen Zustands mancher Gewässer schon immer befürchten. Und einzelne Nachmessungen für Strände an Ost- und Nordsee durch den ADAC stuften auch in diesem Jahr manchen offiziell unbedenklichen Platz als "bedenklich" ein. Wesentlicher Indikator für die ...
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    <link>http://www.forum-gesundheitspolitik.de/artikel/artikel.pl?artikel=1833</link>
    <title>Schwedische ADHS-Studie: Medikamente werden häufiger verschrieben bei unterprivilegierten Müttern</title>
    <pubDate>Sun, 11 Jul 2010 19:36:51 +0200</pubDate>
    <description>Eine große schwedische Studie, in der jetzt Daten von 1,1 Millionen Kindern und Jugendlichen (Alter 6-19 Jahre) analysiert wurden, hat gezeigt: Das sogenannte Aufmerksamkeitsdefizit- Hyperaktivitäts-Syndrom findet sich sehr viel häufiger bei Kindern, wenn Mütter aus unterprivilegierten sozialen Milieus kommen, also eine geringe Schulbildung aufweisen, alleinerziehend sind oder von Sozialhilfe leben. Genauer gesagt, wurde die Verteilung von ADHS nicht anhand ärztlicher Krankheitsdiagnosen untersucht, sondern die Verschreibung bestimmter, für die Krankheit typischer Medikamente wie Ritalin ...
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    <link>http://www.forum-gesundheitspolitik.de/artikel/artikel.pl?artikel=1832</link>
    <title>Wie verallgemeinerbar sind Ergebnisse von und Empfehlungen aus RCT? Externe Validität am Beispiel Asthma.</title>
    <pubDate>Fri, 09 Jul 2010 18:52:39 +0200</pubDate>
    <description>Leitlinien oder therapeutische Empfehlungen auf der Basis evidenter Ergebnisse, die aus den bestmöglichen Studien gewonnen werden, gehören zu den wichtigsten Voraussetzungen für eine wirksame und wirtschaftliche gesundheitliche Versorgung. Randomisierte kontrollierte Studien (RCT) stellen dabei den "Goldstandard" dar. Trotzdem ist weder die Praxis (z.B. Verbreitung im Behandlungsalltag) noch die Methodik der evidenzbasierten Leitlinien und RCTs problemlos. Zu einem für die praktische Anwendung von Behandlungsempfehlungen in Arztpraxen und Kliniken wesentlichen Problem gehört die ...
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    <link>http://www.forum-gesundheitspolitik.de/artikel/artikel.pl?artikel=1831</link>
    <title>Blutdruckmessen und Hochdruckbehandeln: Können Patienten Teile dieser wichtigsten Allgemeinarzttätigkeiten erfolgreich übernehmen?</title>
    <pubDate>Thu, 08 Jul 2010 21:53:11 +0200</pubDate>
    <description>Die in der Regel mit der ein- oder mehrmaligen Messung des Blutdrucks verbundene und begründete ICD-Diagnose I10 "essentielle (primäre) Hypertonie" bzw. der "Bluthochdruck" steht seit Jahren, wenn nicht sogar Jahrzehnten auf Platz 1 der Hitliste der 50 häufigsten Diagnosen bei Allgemeinärzten und Internisten. Und selbst bei Augenärzten taucht diese Diagnose auf Platz 12 ihrer Diagnose-Hitliste auf. In einer der immer noch seltenen differenzierten Analysen des inhaltlichen Geschehens in der ambulanten ärztlichen Versorgung wurden im ersten Quartal 2001 24,3 % aller Patienten ...
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    <link>http://www.forum-gesundheitspolitik.de/artikel/artikel.pl?artikel=1830</link>
    <title>Wirtschaftliche Verluste im Gastgewerbe durch Rauchverbote geringer als befürchtet</title>
    <pubDate>Mon, 05 Jul 2010 09:29:36 +0200</pubDate>
    <description>Die Bevölkerung Bayerns hat sich in einem Volksentscheid für ein konsequentes und strenges Rauchverbot entschieden. Fast zwei Drittel der Wähler (61%) stimmten dafür, das Rauchen in Kneipen, Gaststätten und Bierzelten zu verbieten und dies ohne jede Ausnahme. Dass die ab 1.8.2010 geltende Regelung nachhaltige ökonomische Negativeffekte für die bayerische Gastronomie mit sich bringen könnte, ist allerdings unwahrscheinlich. Mehrere Studien haben gezeigt, dass die in der Vergangenheit mit dem Rauchverbot zusammenhängenden Umsatzeinbußen deutlich geringer ausfielen als vorhergesagt. Die in den ...
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    <link>http://www.forum-gesundheitspolitik.de/artikel/artikel.pl?artikel=1829</link>
    <title>Betriebliche Gesundheitsförderung zur Änderung des Lebensstils zeigt Erfolge bei Risikogruppen</title>
    <pubDate>Sat, 03 Jul 2010 09:56:56 +0200</pubDate>
    <description>31 Studien zu Interventionen bei Arbeitnehmern, in denen eine Steigerung der körperlichen Aktivität oder eine Verbesserung der Ernährung angestrebt war, wurden jetzt noch einmal von einem niederländischen Forschungsteam einer Sekundäranalyse unterzogen. Überprüft wurde, ob sich durch die betrieblichen Maßnahmen der körperliche Gesundheitszustand der Beschäftigten geändert hatte. Als Indikatoren dafür wurden das gemessene Körpergewicht, Körperfett, Blutdruck, Blutfette und/oder der Blutzuckerspiegel berücksichtigt. Fazit der Bilanzierung war: Insbesondere Beschäftigtengruppen mit einem erhöhten ...
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