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  <title>Forum Gesundheitspolitik</title>
  <link>http://www.forum-gesundheitspolitik.de</link>
  <description>Neue Artikel im Forum Gesundheitspolitik</description>
  
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    <link>http://www.forum-gesundheitspolitik.de/artikel/artikel.pl?artikel=2076</link>
    <title>ECHI, EUHI, HEIDI - Public Health-Daten für Europa-31 besser erhältlich als geunkt oder "gefühlt".</title>
    <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:20:29 +0100</pubDate>
    <description>Zu den Standardhinweisen nationaler aber vor allem auch international vergleichender gesundheitswissenschaftlichen oder -politischen Debatten gehört der Mangel an Daten. "Gefühlt" schneidet Deutschland dabei oft relativ schlecht ab. Schaut man dann genau hin, erweist sich dies oft als falsch oder als Ausdruck von unterentwickelter Freude an oder Fähigkeiten zur unkonventionellen Datenexplorationen. Ein am 31. Januar 2012 veröffentlichter Überblick über die Verfügbarkeit der "European Community Health Indicators (ECHI)", eines zwischen 31 europäischen Ländern abgestimmten ...
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    <link>http://www.forum-gesundheitspolitik.de/artikel/artikel.pl?artikel=2075</link>
    <title>Angriff der Refeudalisierer</title>
    <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:49:48 +0100</pubDate>
    <description>Den Heuschrecken und neuen Weltherrschern ist das bisher Erreichte offenbar noch lange nicht genug. Anders kann man die Warnung der Ratingagentur "Standard &amp; Poors" nicht verstehen, steigende Gesundheitsausgaben gefährdeten in näherer Zukunft die Kreditwürdigkeit der Industrieländer. Das Deutsche Ärzteblatt macht in seiner Meldung Gesundheitskosten gefährden Rating der stärksten Wirtschaftsnationen vom 1. Februar 2012 auf diese Einmischung externer Mächte in innere Angelegenheiten eigentlich souveräner Staaten aufmerksam. Seit Langem sind Ratingagenturen in der Kritik, im Dienste ...
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    <link>http://www.forum-gesundheitspolitik.de/artikel/artikel.pl?artikel=2074</link>
    <title>Wodurch können Interventionen für mehr körperliche Aktivitäten von Schülerinnen wirksamer werden?</title>
    <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 21:56:52 +0100</pubDate>
    <description>Je früher Menschen die Bedeutung von körperlichen Aktivitäten für die Gesundheit und das Wohlbefinden erkennen und sie in ihr tägliches Leben integrieren, desto früher und möglicherweise auch nachhaltiger treten die erwünschten individuellen und gesellschaftlichen Wirkungen ein. Ob derartige Interventionen bereits bei 5 bis 18-jährigen Schulmädchen sinnvoll, möglich und dann auch noch wirksam sind, versuchte eine Gruppe von GesundheitswissenschaftlerInnen aus Spanien und den USA mittels eines systematischen Reviews genauer zu klären. Dieser umfasste 29 zwischen 2000 und 2010 in englischer ...
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    <link>http://www.forum-gesundheitspolitik.de/artikel/artikel.pl?artikel=2073</link>
    <title>Windchill-Effekt auch bei der Bürokratie wirksam</title>
    <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:17:06 +0100</pubDate>
    <description>Nun haben wir es endlich schwarz auf weiß: Die gefühlte Bürokratie-Belastung niedergelassener ÄrztInnen in Deutschland ist hoch, sehr hoch sogar, und allemal zu hoch. Das ist das einzige verwertbare Ergebnis einer im Dezember 2011 mit großem Brimborium lancierten Untersuchung "Deutsches Gesundheitssystem auf dem Prüfstand. Kostenfalle Komplexität" der Unternehmensberatungsfirma A.T. Kearney. Die einschlägige Presse griff die Botschaften der Unternehmensberater dankbar auf. Der Spiegel titelt am 31. Dezember Im Gesundheitssystem versickern Milliarden und legt am 2. Januar mit ...
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    <link>http://www.forum-gesundheitspolitik.de/artikel/artikel.pl?artikel=2072</link>
    <title>Wirkungen von Massenmedien-Kampagnen für körperliche Aktivitäten: Mehrheitlich ohne verhaltensändernde Wirkung, selten evaluiert</title>
    <pubDate>Sun, 29 Jan 2012 22:23:46 +0100</pubDate>
    <description>Massenmedienkampagnen, die sowohl über alltagstaugliche gesundheitsförderliche körperliche Aktivitäten informieren als auch Anreize enthalten, mit diesen Aktivitäten praktisch zu beginnen, nehmen international seit mehreren Jahren zu. Dies erklärt sich u.a. durch die potenzielle Reichweite und Beliebtheit (z.B. Fernsehen), die Präsenz im öffentlichen Raum (z.B. Informationsbanner an Nahverkehrsmitteln), die den meisten Massenmedien eigene Verständlichkeit und Attraktivität der Darstellung (z.B. in Illustrierten oder der "yellow press") oder auch durch die Preisgünstigkeit dieser ...
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    <link>http://www.forum-gesundheitspolitik.de/artikel/artikel.pl?artikel=2071</link>
    <title>Starke, durchgängige und dosisabhängige Assoziation zwischen Passivrauchen und Schlaganfallrisiko</title>
    <pubDate>Sun, 29 Jan 2012 22:16:04 +0100</pubDate>
    <description>Schon lange besteht unter Experten Einigkeit über einen kausalen Zusammenhang von aktivem Rauchen und dem Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Ein systematischer Review von 20 zwischen 1984 und 2010 durchgeführten Studien (10 Kohorten-, 6 Fall-Kontroll- und 4 Querschnittsstudien) zur Assoziation von Passivrauchen und Schlaganfall und eine Metaanalyse mit ihren Ergebnissen zeigt zweierlei: Nicht nur das aktive, sondern auch das passive Rauchen wirken risikoerhöhend. Unter den 885.307 TeilnehmerInnen der Studien erlitten 5.894 oder 0,7% einen Schlaganfall. Von den insgesamt 35 ...
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    <link>http://www.forum-gesundheitspolitik.de/artikel/artikel.pl?artikel=2070</link>
    <title>Alter allein erklärt nicht die Anzahl depressiver Symptome als einem Indikator für seelische Gesundheit.</title>
    <pubDate>Sat, 28 Jan 2012 16:01:41 +0100</pubDate>
    <description>Das Alter allein besitzt keine Erklärungskraft für die Häufigkeit von depressiven Symptomen oder Erkrankungen, die eine schwere Belastung der Gesundheits- und Lebensqualität älterer Menschen darstellen. Dies ist das zentrale Ergebnis einer Analyse von Daten aus der ersten Welle des SHARE-Projekts (Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe) von 28.538 repräsentativen Personen im Alter zwischen 50 und 89 Jahren mit depressiven Symptomen (gemessen mit der so genannten EURO-D-Skala) aus elf europäischen Länder sowie Israel. Im SHARE-Projekt werden im Längsschnitt nicht nur Alters- und ...
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    <link>http://www.forum-gesundheitspolitik.de/artikel/artikel.pl?artikel=2069</link>
    <title>Sozioökonomische Struktur des Wohnumfeldes bestimmt dauerhaft den selbst wahrgenommenen Gesundheitszustand</title>
    <pubDate>Sat, 28 Jan 2012 15:54:11 +0100</pubDate>
    <description>Der selbst wahrgenommene Gesundheitszustand gilt als valider Indikator für die körperliche und mentale Verfassung. Er ist auch ein verlässlicher Prädiktor für künftige Erkrankungen und die mit ihnen assoziierte Sterblichkeit. Die meisten Studien untersuchen in diesem Zusammenhang Faktoren, die mit dem selbst wahrgenommenen Gesundheitszustand zu einem bestimmten Zeitpunkt oder einer Veränderung assoziiert sind. Ob, wodurch und wie sich dieser Indikator im Zeitverlauf und bei Personen mit unterschiedlichen Neuerkrankungen entwickelt, war aber wenig bekannt. Eine über fast 18 Jahre von 1987 bis ...
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    <link>http://www.forum-gesundheitspolitik.de/artikel/artikel.pl?artikel=2068</link>
    <title>Welche Einzelfaktoren "befeuern" mit welcher Kraft den demografischen Wandel?</title>
    <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 23:01:10 +0100</pubDate>
    <description>Egal, ob "Deutschland altert" oder "immer mal wieder ausstirbt": "Ursächlich dafür sind der seit langem anhaltende Anstieg der Lebenserwartung und die auch seit längerem beständig niedrigen Geburtenzahlen". So weit ein Teil der zahllosen Schlagzeilen und schlaglichtartigen Ursachenzusammenstellungen zum demografischen Wandel. Was weit seltener zu lesen oder zu hören ist, sind Antworten auf die eigentlich naheliegende Frage, wie stark der Einfluss der Einflussfaktoren denn im Ensemble ist und ob es nicht auch Einflüsse in Richtung Verjüngung der Bevölkerung gibt. ...
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    <link>http://www.forum-gesundheitspolitik.de/artikel/artikel.pl?artikel=2067</link>
    <title>"Ja, wo explodieren sie denn?" - Cui bono oder Grenzen der Anbieter- "Epidemiologie" von Übergewicht und psychischen Krankheiten</title>
    <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 21:32:09 +0100</pubDate>
    <description>Egal, ob es um die Entwicklung von alten, neuen, somatischen oder psychischen Krankheiten geht: Unterhalb von "Explosion" oder Epi-/Pandemie scheint es keine Entwicklungsdynamik mehr zu geben. Die maßgeblichen Propagandisten und schlussendlich auch Nutznießer dieser "Explosionen" sind die Angehörigen einer Allianz von traditionellen aber auch alternativen Therapeuten, Herstellern der passenden Arzneimittel, Berichterstattungs- und Präventionsexperten, Weiterbildungsanbietern und einem stetig wachsenden Heer von Gesundheitswirtschaftsbetreibern, denen verständlicherweise ...
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