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  <title>Forum Gesundheitspolitik</title>
  <link>http://www.forum-gesundheitspolitik.de</link>
  <description>Neue Artikel im Forum Gesundheitspolitik</description>
  
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    <link>http://www.forum-gesundheitspolitik.de/artikel/artikel.pl?artikel=1753</link>
    <title>Geschlechterunterschiede in der Asia-Pacific-Region: 100 Millionen "fehlende Mädchen" und "verschwundene Frauen"</title>
    <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:40:49 +0100</pubDate>
    <description>Trotz allseits erkannter sozialer und ökonomischer Nachteile wächst im asiatisch-pazifischen Raum mit den bevölkerungsmäßig größten Ländern Indien und China der Anteil der sogenannten "fehlenden Mädchen" und "verschwundenen Frauen" noch. Er erreicht laut dem "Asia Pacific Human Development Report 2010" der "United Nations Development Programm (UNDP)"-Organisation gegenwärtig die Anzahl von rund 100 Millionen Personen. Damit existiert in dieser Region einer der weltweit schlimmsten Geschlechterunterschiede. Dass hier nicht das "normale" ...
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    <link>http://www.forum-gesundheitspolitik.de/artikel/artikel.pl?artikel=1752</link>
    <title>Alle Jahre wieder: Ein, zwei, drei und viele Gleichheits-"Lücken" zum Weltfrauentag</title>
    <pubDate>Sun, 07 Mar 2010 23:51:01 +0100</pubDate>
    <description>Egal ob man die Initiative des mittlerweile fast weltweit bekannten internationalen Frauen- oder Weltfrauentags auf Klara Zetkin, Alexandra Kollontaj, Wladimir Lenin oder wegen der drohenden sozialistischen Schlagseite lieber auf die Vereinten Nationen zurückführt, und egal ob er seit 1911, 1917 oder Ende der 1960er Jahre gefeiert wird: Das Thema unterschiedlicher Löhne für Frauen und Männer spielt nahezu immer und in jedem Land eine der Hauptrollen und sie anzugleichen war und ist ein handfestes Dauerziel. Amtlich festgestellt hört sich dies für die Bundesrepublik Deutschland in der ...
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    <link>http://www.forum-gesundheitspolitik.de/artikel/artikel.pl?artikel=1751</link>
    <title>Eltern überschätzen das Ausmaß körperlicher Bewegung bei ihren Kindern erheblich</title>
    <pubDate>Sun, 07 Mar 2010 22:26:00 +0100</pubDate>
    <description>Viele Interventionen zur Erhöhung körperlicher Aktivität bei Kindern haben bislang keinen oder nur mäßigen Erfolg gezeigt. Das Ausmaß körperlicher Bewegung bei Kindern hängt nun bekanntermaßen nicht nur von ihrer eigenen Motivation sowie Rahmenbedingungen in der Freizeit ab, sondern wird auch sehr stark von elterlichen Impulsen und Initiativen beeinflusst. Eine Grundvoraussetzung für die Erhöhung der körperlichen Aktivität bei Kindern ist daher, dass Eltern überhaupt eine realistische Vorstellung des Status quo haben und gegebenenfalls überhaupt Bewegungsdefizite ihres Sohnes oder ihrer ...
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    <link>http://www.forum-gesundheitspolitik.de/artikel/artikel.pl?artikel=1750</link>
    <title>Der Body-Mass-Index (BMI): Deutsche Längsschnittstudie stellt seine Aussagekraft in Frage</title>
    <pubDate>Sun, 07 Mar 2010 18:42:34 +0100</pubDate>
    <description>In einer Vielzahl epidemiologischer Studien wurde bislang der Body-Mass-Index (BMI) verwendet. Eine deutsche Längsschnitt-Studie mit zwei verschiedenen Stichproben und insgesamt etwa 10.500 Teilnehmern hat jetzt überprüft, welche Aussagekraft unterschiedliche Indikatoren haben, die zur Erfassung von Übergewicht Verwendung finden. Dabei zeigte sich, dass das Verhältnis von Taillenumfang zur Körpergröße (Waist to Height Ratio, "WHtR") mehrere Krankheits-Indikatoren am besten vorhersagt. Für den Body-Mass-Index zeigte sich in der Studie sogar das paradox anmutende Ergebnis, dass jene ...
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    <link>http://www.forum-gesundheitspolitik.de/artikel/artikel.pl?artikel=1749</link>
    <title>Zuzahlungen und Praxisgebühr führen zur eingeschränkten Inanspruchnahme auch medizinisch notwendiger Leistungen bei Überschuldeten</title>
    <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 22:47:46 +0100</pubDate>
    <description>Anders als in internationalen Studien gab es bisher in Deutschland keinen empirischen Hinweis, dass die seit Jahrzehnten für mittlerweile 75 % der GKV-Leistungen existierenden Zuzahlungen oder die jüngere Praxisgebühr dauerhaft zu unerwünschten Unter- und folgeschweren Fehl-Inanspruchnahmen gesundheitlicher Leistungen insbesondere bei sozial Schwachen führen. Dies stellt sich seit der jüngsten Untersuchung der Reaktion überschuldeter Personen aus Rheinland-Pfalz auf die Inanspruchnahme von Versorgungsleistungen mit Zuzahlungen deutlich anders dar. Die ForscherInnen aus Mainz und ...
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    <link>http://www.forum-gesundheitspolitik.de/artikel/artikel.pl?artikel=1748</link>
    <title>Nichts wissen, nichts sagen, lieber schweigen: Wie ahnungslos ist das Bundesgesundheitsministerium über den Pharmamarkt!?</title>
    <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 23:16:34 +0100</pubDate>
    <description>Manchmal bliebe man als Bürgerin oder Bürger um eine Illusion reicher, wenn Politiker oder ein Ministerium nicht jede Frage beantworten würden. Manchmal ist es aber für interessierte Bürgerinnen und Bürger ein Erkenntnis-Gewinn, wenn ihnen oder ihren Vertretern zwar nichts gesagt wird, aber dies in Antwortform geschieht. Ein Paradebeispiel für diese Art von Nullkommunikation ist die handschriftlich auf den 24. Februar 2010 datierte Antwort des BMG-Staatssekretärs Stefan Kapferer auf eine Kleine Anfrage einiger Abgeordneter der Fraktion DIE LINKE zum Thema "Nationale und internationale ...
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    <link>http://www.forum-gesundheitspolitik.de/artikel/artikel.pl?artikel=1747</link>
    <title>Der US-"Gesundheitsgipfel" zum Nachlesen.</title>
    <pubDate>Sun, 28 Feb 2010 22:38:02 +0100</pubDate>
    <description>Selten hat wohl ein US-Präsident so lang und öffentlich mit Vertretern seiner eigenen demokratischen Partei und Politikern der oppositionellen Republikanischen Partei über die Pläne für eine Gesundheitsreform diskutiert wie jetzt Barrack Obama. Auch wenn bei der Debatte nach Meinung aller TeilnehmerInnen, ZuschauerInnen und KommentarInnen wenig Konkretes herausgekommen ist oder auch Schaufensterreden gehalten wurden, sind die handlungsleitenden Argumente für das Pro und Contra zur kompromissreichen Reform à la Obama und der "Fangen-wir-mit-einem-weißen-Blatt-Papier-an"-Position der ...
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    <link>http://www.forum-gesundheitspolitik.de/artikel/artikel.pl?artikel=1746</link>
    <title>Risikoorientierte Beiträge à la PKV: Das Ende der Gesundheitsreformen oder Modell mit wenig Nutzen und ungewisser Zukunft?</title>
    <pubDate>Sun, 28 Feb 2010 15:43:46 +0100</pubDate>
    <description>"Ja, was denn nun oder quo vadis FDP?" mag sich der Leser zweier Gutachten denken, die in den letzten Tagen zum Thema risikoorientierte Beiträge und PKV veröffentlicht bzw. gleich in den Giftschrank des Wirtschaftsministerium gesperrt worden sind und gegensätzlicher nicht sein können!!! Es geht zum einen um die im Auftrag der FDP-nahen Friedrich Naumann Stiftung und weitgehend aus Steuermitteln (nach eigenen Angaben finanzierte sich die Stiftung 2008 zu rund 92% aus öffentlichen Mitteln) finanzierte Studie "Drei Systeme des Gesundheitswesens im Vergleich". Zum anderen um das vom ...
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    <link>http://www.forum-gesundheitspolitik.de/artikel/artikel.pl?artikel=1745</link>
    <title>Die Lebensqualität Älterer wird mit zunehmender Multimorbidität schlechter - aber weniger klar als erwartet</title>
    <pubDate>Sun, 28 Feb 2010 15:40:18 +0100</pubDate>
    <description>Je mehr Krankheiten älter werdende Personen haben, desto schlechter ist ihre selbst wahrgenommene Lebensqualität. Hinter diesem zentralen Ergebnis einer Ende 2009 veröffentlichten Studie des Gesundheitszustandes und der Lebensqualität älterer deutscher Personen verbergen sich allerdings mehrere unerwartete Teilergebnisse. Offenkundig wurde dort aber auch, dass Morbiditätsmerkmale bei einer methodisch fundierten und detaillierten statistischen Analyse nur wenig zur Erklärung der Lebensqualität beitragen. In der Studie wurden Lebensqualitäts- und Gesundheitsdaten von Angehörigen einer ...
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    <link>http://www.forum-gesundheitspolitik.de/artikel/artikel.pl?artikel=1744</link>
    <title>Kognitive Verhaltenstherapie hilft gegen Rückenschmerzen - aber jeder neunte hat Vorurteile und meidet Psychotherapie</title>
    <pubDate>Sun, 28 Feb 2010 15:35:18 +0100</pubDate>
    <description>Rückenschmerzen sind eine unliebsame, aber fast universelle Erfahrung von Männern wie Frauen. Fast jeder erfährt dieses Symptom mindestens einmal im Leben. Zu einem beliebigen Zeitpunkt geben etwa 30-40% der erwachsenen Bevölkerung an, unter Rückenschmerzen zu leiden. Etwa 70 % haben die Schmerzen mindestens einmal im Jahr und etwa 80 % klagen mindestens einmal im Leben über Rückenschmerzen. Etwa 90 % aller chronischen Rückenschmerzen sind unspezifisch, bei ärztlichen Untersuchungen finden sich keine Hinweise, um die Beschwerden der Patienten hinreichend erklären. Zwar sind die Prognosen meist ...
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