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Das "Behandlungs-Risiko-Paradox": Steigende Anzahl von Ultraschalluntersuchungen schwangerer kanadischer Frauen = höhere Risiken?
Eines der Vehikel der Medikalisierung, Pathologisierung und Risikoisierung von
Schwangerschaft und Geburt sind die Ultraschalluntersuchungen der Schwangeren.
In einer unheiligen Allianz neugieriger Eltern ("Babyfernsehen") und
Ärzten, für die mittlerweile nach den Indikatoren des deutschen
Mutterpasses 75% aller Schwangerschaften Risikoschwangerschaften sind und die
Ultraschalluntersuchungen auch als Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL)
anbieten, nimmt die Anzahl dieser Untersuchungen auch hier zu Lande zu. Unklar
bleibt bisher in Deutschland, ob die Zunahme nicht
doch [mehr...]
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Überblick über die "Gesundheitsgeschichte" der Bundesrepublik Deutschland seit dem Fall der Mauer.
Pünktlich, d.h. bereits im November 2009, legte das Robert-Koch-Institut in
seiner Veröffentlichungsreihe zur Gesundheitsberichterstattung ein mit 302
Seiten außergewöhnlich dickes, aber sicherlich nicht zu dickes
"Heft" zur gesundheitlichen Entwicklung im wiedervereinigten
Deutschland vor. Wesentliche Datengrundlage sind die im Rahmen des neu am RKI
etablierten Gesundheitsmonitorings laufend erhobenen Daten des telefonischen
Gesundheitssurveys des RKI. Die, wie bei den Heften zur
Gesundheitsberichterstattung gewohnt, sehr gut empirisch belegten
Gesundheitsverhältnisse in den
alten [mehr...]
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"An aspirin per day keeps ..." oder Lehrstück über den fragwürdigen Beitrag von Bayer Healthcare zur Gefäß-Primärprävention!
"Heute wird Aspirin … fast allen Patienten gegeben, die bereits einen
Herzinfarkt oder Schlaganfall hatten. Darüber hinaus wird Aspirin bei
Patienten mit Durchblutungsstörungen an den Herzkranzgefäßen,
nach Herzoperationen und bei Patienten, die erste Symptome von
Mangeldurchblutungen im Gehirn hatten, eingesetzt. Viele Ärzte empfehlen
auch anderen Patienten die Einnahme von Aspirin protect. Fragen Sie bitte Ihren
Arzt oder Apotheker, ob eine regelmäßige Einnahme … für Sie
sinnvoll ist." (aktuell vertriebene Praxisbroschüre "Rund ums
Herz. Aspirin protect" der Firma
Bayer [mehr...]
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Altersteilzeit ist gesünder als ein abrupter Übergang vom Erwerbsleben in die Rente
Ältere Menschen, die nicht vom einen auf den anderen Tag aus einer
Vollzeitbeschäftigung in Rente gegangen sind, sondern diesen Übergang
mit unterschiedlichen Formen einer "Brückenbeschäftigung"
bewältigten, sind danach körperlich und geistig signifikant
gesünder. Zu diesem Ergebnis kommen Alternsforscher im Journal of
Occupational Health Psychology. Die an der University of Maryland und der
California State University in San Bernardino arbeitenden Psychologen haben die
Daten der "Health and Retirement Study" ausgewertet. Diese
Langzeitstudie des US-National Institute
on [mehr...]
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Welchen Effekt haben Entscheidungshilfen (Decision Aids)? Tamoxifen-Studie zeigt: Es hängt auch von Details der Textdarbietung ab
Bei der Gestaltung von Entscheidungshilfen sollte auf eine ausgewogene
Darstellung von Risiken wie Nutzen geachtet werden - so weit herrscht Konsens.
Dass jedoch Patienten in ihrer Meinung über eine Therapie oder ein
Medikament davon beeinflusst werden, ob zuerst die Risiken oder zuerst der
Nutzen beschrieben wird, hat jetzt eine Studie gezeigt, die in der Zeitschrift
"Patient Education and Counseling" veröffentlicht wurde und sich
mit der Einnahme des Medikaments "Tamoxifen" beschäftigt.
Entscheidungshilfen für Patienten, in denen das Pro und Contra für
bestimmte
Therapien [mehr...]
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Wem die zigste Debatte über Gesundheitsfinanzierung zu unsozial ist: Open Access zu Zeitschrift über Gerechtigkeit und Gleichheit!
Wenn die gesundheitspolitische Debatte ab und zu mal wieder aus dem schier
endlosen, wenig nachhaltigen und wirkungslosen experto-esoterischen Meer alter,
neuer, restaurierter oder revitalisierter Finanzierungsmodelle auftaucht,
geraten immer mal wieder auch "weichere" soziale Bedingungen und
Resultate für das Funktionieren, die Stabilität und die Wirkkraft des
Gesundheitssystems vor ihr Periskop. Dazu zählen u.a. Gerechtigkeit
(equity), Gleichheit (equality), Gesundheit als soziales Kapital oder Vertrauen
und ihre jeweiligen Gegenteile. Für einen ersten Ein- und Überblick
zum [mehr...]
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Zunahme der bildgebenden Diagnostik: Unerwünschte Strahlenbelastungen und geringer Nutzen gegen Fehldiagnosen. Lösung in den USA?
Ohne dass es lückenlose und uneingeschränkte Nachweise der
Notwendigkeit und des Nutzens gibt, wächst die Anzahl der Verfahren der
bildgebenden Diagnostik und darunter besonders auch der mit einer
Röntgenstrahlenexposition verbundenen Verfahren in Deutschland seit Mitte
der 1990er Jahren stetig an. Der aktuellste Bericht zu dieser Entwicklung, der
im Dezember 2008 erschienene "Jahresbericht 2007 Umweltradioaktivität
und Strahlenbelastung" des Bundesamtes für Strahlenschutz stellt in
seinem Hauptabschnitt über den medizinischen Beitrag zum Problem trotz
einer Reihe
methodischer [mehr...]
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Eltern übergewichtiger oder adipöser Kinder unterschätzen die Übergewichts-Problematik ihres Kindes massiv
Väter oder auch Mütter von übergewichtigen oder adipösen
Kindern nehmen in vielen Fällen nicht wahr, dass ihr Kind weniger Gewicht
auf die Waage bringen sollte. In einer jetzt veröffentlichten
niederländischen Studie sollten über 800 Väter und Mütter
von insgesamt 439 Kindern (Alter 4-5 Jahre) ein Urteil abgeben, und zwar sowohl
mit Worten als auch anhand von Vergleichsbildern, wie es mit dem
Körpergewicht ihres Kindes aussieht. Dabei wurde deutlich, dass bei einem
hohen Body Mass Index des Kindes Eltern gleichwohl in der Mehrzahl dazu neigten,
ihr Kind als normalgewichtig einzustufen. Bei
der [mehr...]
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Warum Zweitmeinungen nicht nur bei teuren Spezialpräparaten? Funde aus der Praxis von Zweitmeinungszentren bei Hodenkrebs.
Für die ärztliche Verordnung von "Spezialpräparaten mit
hohen Jahrestherapiekosten oder mit erheblichem Risikopotenzial", für
die "hinsichtlich der Patientensicherheit sowie des Therapieerfolgs
besondere Fachkenntnisse erforderlich sind", wurde 2007 im
Wettbewerbsstärkungsgesetz das obligatorische Zweitmeinungsprinzip in den
Alltag des deutschen Krankenversorgungssystems eingeführt (§ 73d SGB V).
Der behandelnde Arzt ist bei der genannten Verordnung gehalten, sich mit
"einem Arzt für besondere Arzneimitteltherapie" abzustimmen. Der
Gemeinsame
Bundesausschuss [mehr...]
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"Zauberlehrling oder Pontius Pilatus": Keine Rollen für die Protagonisten der Arztkontaktgebühr!
Für die Autorin der Welt-Online-Ausgabe vom 19. Januar 2010 sind Ursache
und Lösung der im internationalen Vergleich seit Jahren
überdurchschnittlich hohen Anzahl von Arztkontakten klar:
"Praxisgebühr-macht-Deutsche-zu-Arzt-Weltmeistern. Für zehn Euro
im Quartal gibt es ein "All inclusive"-Paket. Damit gibt es einen
Anreiz, sich für die zehn Euro möglichst viel aus dem System
herauszuholen. In anderen Ländern zahlt der Patient dagegen bei jedem
Arztbesuch. Eine derart gestaltete Eigenbeteiligung an den Kosten ist sinnvoller
- und würde auch hierzulande das Patientenverhalten so steuern,
dass [mehr...]
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Gute Kommunikation zwischen Arzt und Patient verbessert auch in der Rehabilitation den Therapieerfolg
Eine große Zahl von Studien hat bereits aufgezeigt, dass die Kommunikation
zwischen Arzt und Patient mitentscheidenden Einfluss auf den weiteren
Therapieverlauf hat. Eine vertrauensvoller und intensive Kommunikation
erhöht die Adhärenz (Befolgung der Medikamentenverordnung),
stärkt die Selbstwirksamkeits- oder Kontrollerwartung für eine
Rekonvaleszenz, verbessert Kenntnisse über die Krankheit und ihre Ursache.
Dass diese Zusammenhänge nicht nur für den Bereich der ambulanten
medizinischen Versorgung, sondern auch für stationär
durchgeführte Rehabilitationsmaßnahmen gelten, hat jetzt
eine [mehr...]
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Geld für "Bildung statt Banken"!? Welche langfristigen Wachstums-, Produktivitäts- und Sozialeffekte haben 25 PISA-Punkte?
Zu den Standardphrasen vieler sozial- oder gesundheitspolitischer Debatten
gehört die Feststellung, dass "wir" uns künftig das
derzeitige soziale und solidarische Niveau nicht mehr leisten könnten. Die
demografische Entwicklung und der relative Schwund der Zahl erwerbstätiger
BürgerInnen führe zu stagnierender oder gar rückläufiger
Reichtumsproduktion und könne auch durch die heutigen
Produktivitätszuwächse künftig nicht kompensiert werden. Es
gäbe keine Anzeichen für eine zukünftig im Vergleich zu heute
höhere Produktivität - eher im Gegenteil. Insofern sollten sich
bereits
heute [mehr...]
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"Health: Key tables from OECD" - Zeitreihen und Ländervergleiche ausgewählter Gesundheitsdaten
Wer sich nicht die jährlich erscheinenden "OECD-Health-Data"
leisten kann, muss seit Mitte November 2009 nicht völlig auf die Zeitreihen
wichtiger Gesundheits- und Gesundheitssystemindikatoren verzichten. Seitdem
beginnt nämlich die OECD auf ihrer Website "Health: Key tables from
OECD" die Veröffentlichung ausgewählter Indikatoren für ihre
Mitgliedsländer und für den Zeitraum von 2001 bis 2007 oder 2008.
Derzeit sind es 16 Indikatoren, die von den kompletten Gesundheitsausgaben und
ihrem Anteil am Bruttoinlandsprodukt, dem Anteil öffentlich finanzierter
(Steuer-
und [mehr...]
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"Schlägst Du mich, schlag ich meine Frau" - Wie in Palästina politische Gewalt mit häuslicher Gewalt gegen Frauen verbunden ist
Die Resolution 1325 des UN-Sicherheitsrats weist auf die Gewalt gegen Frauen und
Mädchen als Folge kollektiver Gewalt durch Kriege, staatliche Repression,
Folter und gewalttätige politische Konflikte hin. Die ebenfalls
verabschiedeten humanitären Leitlinien zur Prävention dieser
Folgegewalt gegenüber meist völlig unbeteiligten Personen
konzentrieren sich auf die Verhinderung von physischer, psychischer und
sexueller Gewalt gegen Personen außerhalb des Familienkreises der
gewalttätig werdenden Personen. Die Aufforderung an alle am Konflikt
beteiligten Parteien, Frauen und Mädchen vor Gewalt
zu [mehr...]
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Das Bevölkerungswissen über Risikofaktoren und Warnhinweise für einen Schlaganfall ist erschreckend gering
Eine irische Studie, in der Interviews mit etwa 2000 älteren
Befragungsteilnehmern (Alter über 65 Jahre) durchgeführt wurden, hat
erhebliche Wissensdefizite zutage gefördert, was Warnhinweise und
Risikofaktoren für einen Schlaganfall anbetrifft. Weniger als die
Hälfte der Befragten konnte Symptome benennen, deren Kenntnis wichtig
wäre, um unverzüglich medizinische Hilfe zu rufen. Ähnlich
ungenügend fiel in der Befragung auch das Wissen über Risikofaktoren
für einen Schlaganfall aus. Bereits frühere Studien (vgl. die
Forums-Artikel Schweizer Studie über das medizinische Grundwissen
der [mehr...]
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Lieber krank feiern als krank arbeiten oder umgekehrt!? Was fördert oder hemmt die beiden Umgangsweisen mit Krankheit?
Die Abwesenheit von Arbeit aus Krankheitsgründen oder "sickness
absenteeism" spielt bereits seit vielen Jahren eine zentrale Rolle in
Untersuchungen zum Zustand der Arbeitswelt. Seit den 1990er Jahren wächst
parallel das systematische und empirische Interesse an der Anwesenheit am
Arbeitsplatz trotz Krankheit, dem so genannten "sickness
presenteeism". Trotz zahlreicher Nachweise der Existenz (vgl. dazu u.a. die
drei Forumbeiträge aus den letzten 6 Jahren. Dazu gehören mehrere
deutsche und internationale Studien aus den letzten 2 Jahren, diverse
internationale Beiträge
aus [mehr...]
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Prävalenz von Übergewichtigkeit und Fettsucht bei US-Kindern und Erwachsenen 1999-2008: Eher relative Stabilität als Explosion
"Immer mehr "Amerikaner" (US-Kinder, Jugendliche und Erwachsene)
sind übergewichtig oder fettsüchtig und ihr Anteil nimmt in den
letzten Jahren kontinuierlich und rasch zu!!!!!" Dieser Satz fände
vermutlich in fast jeder Laien- und Expertenrunde spontane Zustimmung. Dass dies
gar nicht so zustimmungsfähig und jedenfalls wesentlich differenziert ist,
zeigen jetzt zwei im US-Fachjournal JAMA veröffentlichten Studien über
Prävalenz und Trends von Obesity und einigen mit ihr assoziierten
Indikatoren bei jugendlichen und erwachsenen US-Amerikanern in den Jahren
1999-2008
bzw. [mehr...]
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Wozu diente die Altersgrenze für Vertrags(zahn)ärzte und warum ist ein EuGH-Urteil zu einem alten SGB V-Paragraphen interessant?
Dass ein Gericht, und dazu noch der Europäische Gerichtshof (EuGH), nicht
immer die Frage beantwortet, die ihm von einem "vorlegenden"
nationalen Gericht gestellt wird und EU-Richtlinien durchaus auch über
nationalen Gesetze und obersten Gerichtsurteilen stehen können, zeigt ein
Urteil des EuGH vom 12.1.2010 zum Thema Höchstalter für
Vertrags(zahn)ärzte, also Ärzten, die zur Behandlung der 90%
gesetzlich Krankenversicherten zugelassen sind. In der Bundesrepublik
Deutschland hat das Gesetz zur Sicherung und Strukturverbesserung der
gesetzlichen Krankenversicherung vom 21.
Dezember [mehr...]
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Je größer die Schere zwischen Arm und Reich, desto schlechter der Gesundheitszustand der Bevölkerung
Je größer die Unterschiede zwischen Arm und Reich in einem Land sind,
desto schlechter ist es um die Gesundheit der Bürger/innen bestellt. Auch
frühere Studien hatten bereits auf den Einfluss ökonomischer
Ungleichheit auf den Gesundheitszustand, auf Morbidität und Mortalität
aufmerksam gemacht. Die jetzt vom Gesundheitsökonomen Martin Karlsson von
der TU Darmstadt in Kooperation mit der Universität Lund (Schweden)
durchgeführte Studie ist allerdings methodisch noch einmal besonders
fundiert: Sie basiert auf Daten aus 21 Ländern weltweit. Die Studie, deren
Ergebnisse jetzt in der
Zeitschrift [mehr...]
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Evidente, situations- und patientenbezogene "point-of-care"-Empfehlungen für Hausärzte verbessern Sekundärprävention nicht.
Für das weltweit existierende Problem der fehlenden, zu geringen oder um
Jahre verzögerten Orientierung von Ärzten an wissenschaftlichen
Behandlungs-Leitlinien gibt es eine Vielfalt von Erklärungsversuchen. Rasch
erfolgversprechende oder wirksame Lösungsstrategien gibt es dagegen nur
wenige. Die Erklärungsversuche, es liege an dem für ärztliche
Praktiker zu großen Umfang vieler Leitlinien, diese wären situativ
nicht präsent, bezögen sich viel zu wenig auf den individuellen
Patienten und dessen Situation erfordere oft spontane Behandlungsschritte ohne
Leitlinienabsicherung, sind zum
Teil [mehr...]
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Frühere Artikel:
"King Anderson"-, "Hill-Burton"- oder "Wagner-Murray-Dingell"-Bill oder Gibt es eine Geschichte der Gesundheitsreformen der USA ?
"Ausreichend Evidenz" für die gesundheitlich unerwünschten Wirkungen durch Schadstoffe des Automobilverkehrs.
Persönliche Konzepte von Gesundheit und gesunder Ernährung sind in der Mittelschicht andere als in der Unterschicht
Australische Studie stellt große soziale Ungleichheit fest bei der Versorgung von Patienten mit Angina pectoris
Eine gute und eine schlechte Nachricht zur Sterblichkeit von Diabetikern
Systematisches und Empirisches über die direkten und indirekten Krankheitskosten im deutschen Gesundheitssystem.
Making of "Cochrane Reviews"? Kein Geheimnis dank "Cochrane Handbook for Systematic Reviews of Interventions".
Was soll sektorenübergreifende externe Qualitätssicherung wie machen? "Sagen Sie es bis zum 25.1.2010!"
Wie entscheiden sich Patienten für oder gegen Therapien und welche Rolle spielen dabei Entscheidungshilfen? Das Beispiel Tamoxifen
Qualitätssicherung in der medizinischen Versorgung: Was denken Patienten und Versicherte?
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