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Repräsentationsmodell "Rundfunkräte in Anstalten" eine Alternative für die Selbstverwaltung in der GKV? Lieber nicht!
Sie "tagen meist hinter verschlossenen Türen. Ihre Mitglieder sind in
der Öffentlichkeit praktisch unbekannt und werden oftmals aus den
Hinterzimmern der Parteizentralen entsandt. Weitgehend im Verborgenen
entscheiden sie über die Verwendung von Gebührengeldern und das auch
noch unprofessionell." So fasst eine Presseerklärung auf der IG
Metall-Website die Ergebnisse einer im April 2013 veröffentlichten
104-seitigen Studie über die Arbeit der Rundfunkräte der
öffentlich-rechtlichen Rundfunk- und Fernsehanstalten im Auftrag der Otto
Brenner Stiftung zusammen. Wer sich spontan und
zu [mehr...]
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Deutschland-OECD-Vergleich im Doppelpack: Weit verbreitete Überversorgung mit stationären Strukturen und Leistungen in Deutschland
Gleich in zwei Berichten hat die OECD dem deutschen Krankenhauswesen
überdurchschnittliche Leistungen attestiert - eine bessere und leichter
zugängliche Versorgung zu bieten als in vielen anderen OECD-Ländern
und ohne erkennbare gesundheitlichen Gründe viele Leistungen am
häufigsten zu erbringen. In einem am 25. März 2013 erschienenen
OECD-Arbeitspapier vergleichen die Verfasser die rohe und altersstandardisierte
Rate für eine Reihe aufwändiger, zum Teil aber auch qualitativ
umstrittenen operativen Leistungen in den OECD-Ländern: 2008 lag
Deutschland mit 305 Kaiserschnitt-Entbindungen
pro [mehr...]
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"Within the coming days" oder wie aus Tagen Jahre werden können: Die "Tamiflu Campaign" 2003/2009 bis 2013 - und (k)ein Ende!?
Seit 2009 führen die HerausgeberInnen des renommierten Medizinjournals
"British Medical Journal (BMJ)" und Wissenschaftler der
Influenza-Cochrane-Reviewergruppe eine zähe Auseinandersetzung um die
tatsächliche Wirkung des zur Wirkstoffgruppe der Neuraminidasehemmer
gehörenden Medikaments Tamiflu des Pharma-Großunternehmens Roche
(siehe dazu u.a. den folgenden Tamiflu III-Betrag im forum-gesundheitspolitik).
Nachdem die Cochrane-Reviewer in einem ersten Review an der vom Hersteller und
in einer einzigen Metaanalyse diverser Einzelstudien durchweg positiv
dargestellten
Wirkung [mehr...]
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Leben in der "sozialen Hängematte": Kosten-Nutzen-Abwägung für Freizeit oder Mangel an guten Arbeitsplätzen und Gesundheit?
Manchen Oekonomen oder Arbeitsmarktpolitikern ist keine Spekulation über
nutzenmaximierende Individuen zu dünn oder zu dumm, um nicht zum
"blaming of the victims" und zur Entlastung von Arbeitgebern und
anderen Akteuren genutzt zu werden. Dies galt z.B. auch für die meist
älteren Langzeitarbeitslosen, die sich von 1986 bis 2007 mit Hilfe des so
genannten "erleichterten Leistungsbezugs" ab dem 58. Lebensjahr vom
Arbeitsmarkt "zurückziehen" konnten und damit als produktive
Arbeitskräfte und Einzahler höherer Beschäftigten-Beiträge
in die
Sozialversicherungskassen [mehr...]
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Hohe Evidenz für die Bedeutung von Patientenerfahrungen als Säule der Versorgungsqualität.
Eignen sich die Erfahrungen von Patienten als eine der Säulen zur Bewertung
der Sicherheit und klinischen Wirksamkeit von Gesundheitsversorgung oder sollte
man dies lieber weiter den Experten überlassen? Wer hier mit "ja"
antwortet, muss klären, welche Aspekte und Facetten der
Patientenerfahrungen Indikatoren für die klinische Wirksamkeit und die
patientenbezogenen Sicherheit bzw. die Ergebnisqualität
gesundheitsbezogener Leistungen sind. Und auch hier gilt wie bei medizinischen
Indikatoren und Interventionen, dass die Antwort nicht vom "guten
Gefühl" bei
der [mehr...]
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Wieder-Rauchen als Prävention? Mäßige Gewichtszunahme nach Rauchstopp erhöht das Risiko kardiovaskulärer Erkrankungen nicht.
Ex-Raucher und Wieder-Raucher kennen das Problem: Kurz nachdem sie mit dem
Rauchen aufhörten, stieg ihr Körpergewicht unabhängig vom schon
zuvor vorhandenen Gewicht für eine Weile an. Dieser Anstieg konnte durchaus
zweistellige Kilo-Werte erreichen, von denen herunterzukommen nicht oder nur
schwer gelang. Spätestens dann erinnern sich manche daran, dass auch ein
höheres Gewicht kardiovaskuläre Erkrankungen mitbedingen kann, das man
gerade durch die Beendigung des Rauchens zu vermeiden oder abzusenken trachtete.
Und für manche entzugsgeplagte Ex-Raucher ist dies der
willkommene [mehr...]
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Was bedeutet es, dass alle heute Geborenen 100 Jahre alt werden sollen? Wahrscheinlich weniger Schlimmes als gemenetekelt wird!
Zu den auch nicht mehr so jungen Schrecken der Debatte über die
gesundheitlichen Effekte der steigenden Lebenserwartung gehört die auf
niedrigem Niveau kräftig zunehmende Anzahl von hochbetagten Menschen. Auch
wenn im Moment nur wegen der geringen absoluten Anzahl von einer
"Explosion" geredet werden kann, wird die Debatte u.a. mit der
Prognose angefeuert, die seit 2000 in Deutschland und vergleichbaren
Ländern geborenen Kinder könnten alle 100 Jahre alt werden - in 99
Jahren. Auch wenn natürlich niemand über deren Verlauf genügend
Klarheit besitzt, kann und soll sich
jeder [mehr...]
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Erhebliche Ungleichheit gesunder Lebensjahre in der EU27 - Deutschland auf Platz 23 und 24. Verbesserung möglich, aber aufwändig!
In der Debatte über die Risiken der demografischen Alterung in entwickelten
Gesellschaften spielt die Anzahl der gesunden Lebensjahre der dort geborenen
Personen eine große Rolle. Je länger ein neugeborenes Kind in seinem
künftigen Leben gesund lebt, desto besser ist seine Lebensqualität und
desto geringer sind die diversen Folgen einer ungesund verbrachten längeren
Lebenszeit. Eine am 13. März im "European Journal of Public
Health" veröffentlichte Studie über die derzeitige Anzahl
gesunder Lebensjahre in den 27 EU-Mitgliedsländern, die dabei vorhandene
Ungleichheit und die
Bedeutung [mehr...]
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"Health reform illiteracy" oder wie langsam Gesundheitsreformgesetze ihre Klientel erreichen. Das Beispiel "ACA" der USA
Auch wenn die USA anders als z.B. die Bundesrepublik nicht zur Spitzengruppe der
Gesundheitsreform-Weltmeister gehört, zeigen die im März 2013
veröffentlichten Ergebnisse einer Bevölkerungsumfrage, dass das seit
Jahren und für die nächsten Jahren herausragende Reformgesetz
"Patient Protection and Affordable Care Act" auch nach mindestens drei
Jahren heftigster öffentlicher Debatte weder in der Gesamtbevölkerung
noch bei den herausragenden Zielgruppen dieser Reform ausreichend bekannt ist.
Dies sieht im Einzelnen so aus: 57% aller Befragten sagen, sie hätten nicht
genug
Informationen [mehr...]
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Jahrbuch für kritische Medizin und Gesundheitswissenschaften online verfügbar
Für alle gesundheitspolitisch oder gesundheitswissenschaftlich und am
Medizinbetrieb Interessierten steht seit kurzem eine weitere relevante
Informationsquelle zur Verfügung: Das Jahrbuch für kritische Medizin
und Gesundheitswissenschaften geht online. Damit steht nun Internet-NutzerInnen
eine Vielzahl hochinteressanter kritischer Analysen gesundheitspolitischer und
-relevanter Texte zur Verfügung, die sich nicht allein mit aktuellen
Herausforderungen und Fragestellungen befassen, sondern auch Schlaglichter auf
die Auseinandersetzungen vergangener Jahrzehnte werfen und vergleichende
Rückblicke [mehr...]
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Was wäre, wenn die Gesundheitsausgaben in den USA seit 30 Jahren "nur" so hoch gewesen wären wie in der Schweiz? 4 Ipads for all!
Das schweizerische und das us-amerikanische Gesundheitssystem sind seit
Jahrzehnten die teuersten der Welt, egal ob es um den Anteil der
Gesundheitsausgaben am Bruttoinlandsprodukt oder die Pro-Kopf-Ausgaben für
Gesundheit geht. Während die Pro-Kopf-Ausgaben beider Länder 1980 fast
identisch waren lagen sie in den USA im Jahr 2010 um fast 3.000 US-Dollar
(gerechnet in inflationsbereinigten Dollarpreisen des Jahres 2012) über den
Ausgaben in der Schweiz und damit die USA weltweit einsam an der Spitze. In
einem Beitrag für den Blogbereich des Commonwealth Fund vom 21. März
2013 stellt sich
ein [mehr...]
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"Sich um das Wesentliche kümmern können": Bürokratieabbau im Gesundheitssystem "Ja", aber wo, wie viel und was?
Im deutschen Gesundheitssystem nimmt in den letzten Jahren nicht nur z.B. der
Umfang des gesamten Fünften Buches des Sozialgesetzbuches (SGB V) und
einzelner Paragraphen scheinbar unaufhaltsam zu, sondern als Folge und
Lösungsversuch dieser für normale Versicherte wachsenden
Unübersichtlichkeit auch die Anzahl gedruckter und digitalisierter
Navigatoren, Case-, Care-, Versorgungs-, Beratungs- oder Entlassungsmanager und
Anzahl wie Umfang der Dokumentationspflichten für Leistungserbringer. Vor
allem niedergelassene und stationär tätige Ärzte,
Krankenschwestern oder Angehörige
ambulanter [mehr...]
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Über-/Fehlversorgung mit Koloskopien für knapp ein Viertel der 70-jährigen und älteren US-BürgerInnen
23,4% der Krebs-Screeninguntersuchungen des Darmes älterer, in der
staatlichen US-Krankenversicherung für RentnerInnen versicherter Personen
durch eine Koloskopie, erscheinen im Lichte einer aktuellen Untersuchung der
Medicare-Routinedaten von rund 75.000 TexanerInnen im Alter von 70 und mehr
Jahren könnten unangemessen gewesen sein. Diese Personen wurden zwischen
2006 und 2009 jährlich mit einer vollständigen Koloskopie untersucht.
Zusätzlich untersuchten die Forscher diese Art des Screenings auch in einer
bundesweiten 5%-Stichprobe von Medicare-Versicherten. Als unangemessen
wurden [mehr...]
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Altersgemischte Teams: wirksamste Maßnahme die Beschäftigungsdauer älterer Arbeitnehmern bis zur Altersgrenze zu verlängern!
In der Debatte über die Folgen des demografischen Umbaus und die
Möglichkeiten sie abzumildern oder sie "uns leisten zu
können", spielt der Erhalt und der Ausbau der Beschäftigung
älterer Erwerbstätiger vor der heutigen Altersgrenze eine wichtige
Rolle. Hier geht es also nicht um die Arbeit bis 67 oder gar 70 und auch nicht
darum, dass manche Arbeitnehmer u.a. durch Arbeit gesundheitlich so
beeinträchtigt sind, dass sie weder das 65. noch das 67. Lebensjahr
arbeitend erreichen können. Aus Sicht des Gesundheitssystems tragen
möglichst lange erwerbstätige ältere Personen
einerseits [mehr...]
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"Renaissance der Allgemeinmedizin"? Ja, aber nicht nach dem Motto "weiter wie bisher" und "mehr Geld ins System"!
Die aktuelle Debatte um die Lage und Zukunft der Allgemeinmedizin oder der
hausärztlichen Versorgung werden vor allem durch oft empiriefreie
Katastrophen-Szenarien über das Absterben oder lemmingehafte Auswandern von
Ärzten, durch Überlegungen zu ausgeklügelten finanziellen
Anreizen für Studierende und Praktiker oder durch technische Visionen ohne
ausreichend belegten Nutzen (z.B. Telemedizin, E-health) beherrscht. Zu den
wesentlichen praktischen Folgen dieser Art der Thematisierung eines Ärzte-
oder Hausärztemangels gehört bisher nur, dass insbesondere
ländliche Krankenhäuser und
Apotheker [mehr...]
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Mehrstufiges Rauchverbot in Belgien ist auch mit mehrstufigem Rückgang der Häufigkeit von Frühgeburten assoziiert.
In einigen europäischen Ländern wird über die Lockerung der
strengen Rauchverbote in öffentlichen Räumen und besonders in
Restaurants nachgedacht, die Kontrolle der Lokale mit Raucherräumen wird
oft lasch betrieben, die Abdichtung zwischen Raucher- und Nichtraucherzonen ist
oft unwirksam oder die Nichtraucherbereiche werden nicht systematisch zum Schutz
vor den immer noch unterschätzten Gesundheitsgefahren durch Passivrauchen
ausgedehnt. Gleichzeitig werden immer häufiger Untersuchungen zur
Entwicklung von tabakassoziierten Erkrankungen und Schädigungen (z.B.
Herz-/Kreislauferkrankungen)
von [mehr...]
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Ein erhellender Nachtrag: Warum gibt es wenig Transparenz über die Folgen der Freiheit des Waffenbesitzes in den USA ?!
Der eine oder andere Leser des kürzlich vorgestellten Forumbeitrags zu
einer Studie über die Gewalterfahrungen von Waffenbesitzern in den USA mag
gedacht haben, ein aktuellerer Aufsatz als der aus dem Jahr 2004 wäre
besser gewesen. Warum keine aktuellere Untersuchung vorgestellt wurde, liegt
nicht daran, dass sie übersehen wurde, sondern an massiven Interventionen
der US-Bundesregierung und den Gesetzen einiger Bundesstaaten der USA, kritische
Untersuchungen mit allen Mitteln zu verhindern oder gar zu verbieten. Ein am 13.
Februar 2013 in der Zeitschrift "JAMA" veröffentlichter Beitrag
macht [mehr...]
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Nur für 11% von 3.000 Behandlungsleistungen liegt Evidenz für Nutzen vor - bei 50% weiß man gar nichts.
Die Wirksamkeit von 50% der 3.000 Behandlungsleistungen für die wichtigsten
Erkrankungen ist mangels qualitativ hochwertigen Studien unbekannt, für 11%
der Leistungen zeigen randomisierte kontrollierte Studien (RCT) Evidenz für
ihre uneingeschränkte Nützlichkeit ("beneficial") und
weitere 24% sind evidenzbasiert wahrscheinlich nützlich ("likely to be
beneficial"). Für 7% der Leistungen belegen RCTs enen Zielkonflikt
zwischen Nutzen und Schädlichkeit ("trade-off between benefits and
harms"), bei 5% der Leistungen ist es unwahrscheinlich, dass sie
nützlich
sind [mehr...]
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Wie viele Jahre müssen Darm- und Brustkrebs-Gescreente noch leben, um den Überlebensnutzen der Untersuchungen genießen zu können?
10 Jahre müssen TeilnehmerInnen an Screeninguntersuchungen zur
Früherkennung von Darm-(Teststreifen für okkultes Blut) und Brustkrebs
(Mammografie) im Durchschnitt noch leben, um einen der von ihnen erwarteten oder
versprochenen Nutzen, nämlich das Überleben für eine bestimmte
Zeit erleben zu können. Die Grundlage für diese Schätzung stellt
erstens eine Metaanalyse der Überlebensraten in vier Darmkrebsstudien in
Dänemark, Großbritannien, Schweden und den USA mit rund 31.000 bis
150.000 Teilnehmern im Alter zwischen 45 und 80 Jahren dar, in denen
jährlich oder zweijährlich Tests auf
okkultes [mehr...]
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Mehr Schaden als Nutzen oder Fehlversorgung? Antidepressiva und Hüftfrakturen im höheren Lebensalter
Die Heilung von Knochenfrakturen aller Art und die Wiederherstellung der
vorherigen Beweglichkeit und Sicherheit zahlreicher körperlicher Prozesse
dauert insbesondere bei älteren Menschen sehr lange, belastet die
Lebensqualität (z.B. Schmerzen und Schmerzbehandlung) oder kommt teilweise
auch gar nicht mehr zustande. Die Hüftfraktur gehört zu den
Erkrankungen mit den gravierendsten Folgen und sollte daher möglichst
verhindert werden. Eine verminderte Knochendichte und -stabilität sowie
Stürze gehören zu den wichtigsten Ursachen und damit auch
präventiven Ansatzpunkten. Eine
landesweite [mehr...]
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